Kloster Andechs

Ein Ausflug zum Kloster Andechs mal ohne Auto

Wer kennt es nicht, einen Ausflug zum Kloster Andechs um einmal das Dunkelbier zu geniessen und man ist auf das Auto angewiesen. Heute machen wir unseren Ausflug ins Kloster Andechs einmal ohne Auto. Wir starten in München am Hauptbahnhof. Hier steigen wir in die S8 und fahren bis zur Endstation in Herrsching. Nach einem kurzen Besuch des Ammersees machen wir uns auf den Weg. Die Strecke über den Hörndlweg ist dann gut ausgeschildert. Ohne große Steigungen geht es durch einen naturbelassenen Wald. Hier ist auf gutes Schuhwerk zu achten, da man über viele Wurzeln läuft und der Weg nicht ganz eben ist. Selbst Kinder können diese Strecke gut bewältigen.

Das Kiental und der Wasserfall

Kurz vor dem Kloster Andechs geht es noch einmal das Kiental hinunter, am Wasserfall vorbei und danach die Treppe zum Kloster hinauf. Dieser Teil des Weges ist noch einmal anstrengend, aber die kulinarischen Köstlichkeiten im Kloster Andechs entschädigen dann um ein Vielfaches.

Essen im Kloster Andechs

Schweinshaxe im Kloster Andechs

Schweinshaxe im Kloster Andechs

Neben seinem berühmten Bier kann man im Kloster Andechs auch sehr gut essen. Mit deftiger Hausmannskost, passend zu einer Mass dunklen Andechser kann man sich von seiner Tour von Herrsching zum Kloster Andechs gut erholen. Gerade in den Sommermonaten ist der Biergarten vom Kloster Andechs ideal zum entspannen.

Nach dem Essen kann man seinen Besuch im Kloster fortsetzen, die Kapelle besuchen oder sich an einem der Kioske noch mit Andenken und Produkten aus dem Kloster Andechs eindecken. Mein Tipp hier ist der vom Kloster selbstgemachte Met (Honigwein).

Die Heimfahrt vom Kloster Andechs

Am Parkplatz vor dem Kloster Andechs kann man dann direkt in einen Bus nach Tutzing am Starnberger See einsteigen. Von dort fährt man dann mit der S6 zurück an unseren Ausgangspunkt, den Münchner Hauptbahnhof. Sollte der Bus noch nicht vor Ort sein kann man die Wartezeit mit einem Besuch im Kräutergarten des Klosters kurzweilig verbringen.

 

Author: Ralf Hofstede

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